Verschandelung der Silhouette des Turmhofes

Liebe Steckborner von nah und fern, das kanns doch nicht sein !
Da kann man das schöne Altstädtchen gleich auf Rathaus, Turmhof und Kirche reduzieren und den restlichen alten Plunder verbetonieren.
Wehret den Anfängen... !!

Modell640
Geschäftsleitender Ausschuss der Stiftung:

Was sagt der Stiftungs-Co-Präsident Alfred Muggli dazu, Steckborner und ehemaliger Präsident der Evangelischen Kirchgemeinde? Zweckbau mit Heimatstil-Charakter und hohem Wert an einer der prominentesten Stellen im Ortsbild, bedeutend für die Seesilhouette. Im Innern stehen zwei kolossale Behälter, gefüllt mit Sand. So wurde einst das Wasser filtriert und gereinigt. Seit 50 Jahren ist die Anlage ausser Betrieb. Die Front zum See hin ist verglast, die Gesamtform des alten Gebäudes bleibt erhalten. „Ein Aquarium“, finden die Gegner.
Dokumentiert ist die Öffentlichkeitsarbeit seit 2004 auf der Homepage der Stiftung. Zu Gratis-Bratwurst ist die Bevölkerung allerdings nie eingeladen worden. Ob das genützt hätte? Aktuell sind es 110. Im neuen Stadtrat wird ab Juni noch eine Gönnerin sitzen. Der Rest von Steckborn habe sich bis jetzt noch nie um den Turmhof gekümmert. Der Verkauf von Kaufhaus, Remise und Pumpenhaus für 200‘000 Franken durch die Stadt passierte eine Urnenabstimmung. |

Die Gesamtform des alten Gebäudes bleibt erhalten !
Für wie blöd halten sie denn die Steckborner ?
Leserbrief im Bote vom Untersee und Rhein vom 6. Mai 2011


Thurgauer Zeitung 16. Mai 2011
Museum räumt vorerst nicht....
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