Turmhof - wie weiter ?
Zeitungsbericht von Brigitta Hochuli
Die üblichen Sprüche von Muggli: " Zwar hätte die Heimatvereinigung etwas weniger Platz als bisher ......etc.
Feine Umschreibung für eine Kürzung um 2/3. Das heisst, dass das Museum mit einem Drittel des jetzigen Platzes auskommen muss. Als Ausgleich wird der Mietpreis verdreifacht.
Muggli beruft sich dabei auf eine Studie der Fachochschule St. Gallen. Diese Studie (Vertraulich) sei jedermann zur Durchsicht empfohlen. Aha- Erlebnis und Lachanfälle garantiert. (Anzufordern bei Hr. Muggli)
Museumsbezirk:

Dieser "Bezirk" ist faktisch noch 1/3 des alten und beliebten Heimatmuseums.
Turmhof, Kaufhaus und alte Schmitte (Völker) werden umgebaut zu Wohnungen. Remise und Pumpenhaus werden dem "Betonklotz" geopfert.
Wäre Muggli wirklich so gesprächsbereit, hätte er den Wahnsinn schon längst gestoppt und eine Pause eingeschaltet. Mit der Baueingabe will er Fakten schaffen.
Die Stiftung ist unterdessen zu einer Immobiliengesellschaft geworden, der auch das Haus zur Glocke gehört.
Zeitungsbericht von Barbara Hettich
"Weiter heisst es, dass die Stiftung immer betont habe, auf zusätzliche Wünsche der Heimatvereinigung einzutreten, sofern diese ein neues Ausstellungs- und Betriebskonzept vorlege, wie es auch der Regierungsrat des Kantons Thurgau für einen Beitrag aus dem Lotteriefonds verlange. Ein solches Konzept habe die Heimatvereinigung bis heute nicht unterbreitet. In einem nochmaligen Gespräch habe die Turmhof-Stiftung versucht, der Heimatvereinigung die Vorteile des eingereichten und von ihr ursprünglich genehmigten Projektes aufzuzeigen."
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Unter solchen Bedingungen ist es gar nicht möglich, ein Betriebskonzept vorzulegen.

zukünftige Turmhofansicht
Turmhof - So soll es aussehen........?
Turmhof - Baueingabe 1. Teil + 2. Teil
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